HB9WDF's Amateurfunk (über Satellit) Blog

ARISS SSTV - ein kleiner Trick
Nicht immer werden die Bilder von den ARISS Events der Raumstation ISS so perfekt empfangen, wie es hier im Beitragsbild dargestellt wird. Wenn ich nicht gerade im Shack bin, sind auch meine empfangenen Bilder mit Störstreifen bedacht. Der Grund liegt in den Polarisationseffekte, die während meiner Abwesenheit nicht automatisch adaptiert werden können - trotz automatischer Dopplerkorrektur und Antennennachführung. Ärgerlich wird es aber erst, wenn man gar nichts empfängt

Copy/Paste der ARISS?
Den Chinesen wird nachgesagt, dass sie Weltmeister im Kopieren sind. Diese Fähigkeit hat die Chinesen zu einer beispiellosen Aufholjagd in der Raumfahrt in den letzten 20-30 Jahren ermöglicht. Als Raumfahrtfan konnte man die Raumfahrtgeschichte quasi nochmals erleben.

Der Anti GPS Sweetspot in meinem Auto
Wenn etwas triviales partout nicht funktionieren möchte, ist das meistens der Beginn einer grossen Lernkurve. Das habe ich in diesem schönen Hobby immer wieder erleben dürfen. So auch nun bei meinem neuen mobilen Begleiter.

Das aller erste Satelliten QSO
Versetzen wir uns doch mal in die Lage eines Funkamateurs aus dem Jahr 1965: Geräte für 2m waren auf dem Markt kaum erhältlich. Und wenn, dann waren es meistens AM-Empfänger. Die Sender hatten selten einen VFO sondern Quarze - wegen der Stabilität. Die schnellste Informationsquelle war das Radio. Dann die Fachzeitschriften. Internet? Im besten Fall Telefax. Computer? Nur über die Firma oder Uni. Und mit diesen Voraussetzungen soll ein Satelliten-QSO in SSB ermöglicht werden? Aber sicher doch!

60 Jahre Amateurfunksatelliten
Am 12.12.1961 wurde OSCAR-I in den Orbit geschossen. Wir dürfen also auf 60 Jahre Amateurfunkdienst über Satelliten zurück blicken. Zu den über 100 offiziell registrierten OSCAR's, gesellen sich eine Vielzahl von Universitäts- und Forschungssatelliten, welche die Amateurfunkfrequenz legal und teils illegal nutzen. Mit OSCAR-I betraten die Funkamateure Neuland. Eine Pioneer-Leistung mit Abenteuercharakter. Vor 10 Jahren schrieb ich einen Artikel zum 50igsten Geburtstag von OSCAR-I. Wenn man...

Portable Equipment Teil 3: Das QO-100 Modul
Nachdem ich im Teil 1 das SOTA Modul und im Teil 2 das LEO Sat Modul vorgestellt habe, geht es nun im Teil 3 um das komplexeste Modul meines Portable-Equipments: Das QO-100 Modul. Geplant war ursprünglich, dass ich schön ein Modul nach dem Anderen fertig stellen würde. Die Verfügbarkeit von Bauteilen hat auch in meinem Projekt dazu geführt, dass ich quasi alle Module parallel bauen musste, damit das Projekt auch ein Ende finden konnte. Das QO-100 Modul bewirkte dabei meine grösste...

Das Logbuch aus den Wolken
In meinen Anfangszeiten als Funkamateur Mitte der 90er Jahre gab es ein Stations-Automationsprogramm, welches auf den Satellitenbereich perfekt zugeschnitten war. Nebst der Visualisierung der Satellitenbahnen wurden TRX und Rotor gesteuert. Sämtliche Daten wurden anschliessend im Logbuch automatisch übernommen. So hatte man den Satellitennamen, Mode, Up- und Downlink-QRG sowie Azimut und Elevation automatisch im Log. Nun gibt es einen würdigen Nachfolger.

9H/HB9WDF Gozo
Noch bin ich in den Ferien auf Gozo. Es ist der Vorletzte Abend hier. Morgen werden wir das restliche Tauchequipment aus der Basis zum Trocknen holen. Dann geht es am Sonntag wieder zurück nach HB9. Ein ausführlicher Bericht über meine Aktivitäten werde ich für das AMSAT Journal und HB-Radio schreiben. Denn auch bei dieser Ferien-Expedition habe ich wieder einiges lernen können. Sei es Lizenztechnisch, Geographische Ausrichtung meines QTHs, oder Operation im stürmischen Wetter.

Portable Equipment Teil 2: Das LEO-SAT-Modul
Nach den Blogbeiträge über das Coremodul und dem SOTA-Modul, komme ich heute zum Thema, für welches mein Herz besonders hoch schlägt: Das LEO Satelliten Modul.

Tom Clark, K3IO sk
Ein ganz Grosser der AMSAT Familie hat uns für immer verlassen: Tom Clark, K3IO.

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